Instabilität des Sprunggelenks

Instabilität des Sprunggelenks ist ein häufiges Beschwerdebild. Das obere Sprunggelenk ist ein Gelenk, das aus Sprungbein, Schienbein und Wadenbein gebildet wird. Die Führung des Gelenks wird durch die knöcherne Form sowie durch Bänder gewährleistet. Die Bänder sind hierbei sehr wichtig und bestehen aus dem dreiteiligen Außenband, dem fächerförmigen Innenband und der Syndesmose (Bandverbindung zwischen Wadenbein und Schienbein).

Durch Bandverletzungen am Sprunggelenk (Zerrungen, Risse) wird die Funktion der Bänder gestört. Heilen diese nicht richtig aus, verbleibt eine chronische Instabilität. Diese äußert sich durch Schmerzen, Schwellung und ein Instabilitätsgefühl. Wird dieses Krankheitsbild nicht richtig behandelt, führt es einerseits zu Beschwerden, andererseits wird eine frühzeitige Gelenksabnützung begünstigt.

Therapie von Sprunggelenk Instabilität  

Wenn durch eine bildgebende Abklärung gesichert ist, dass noch keine Folgeschäden am Sprunggelenk bestehen, kann versucht werden, mit Physiotherapie und Stabilisationstraining die Beschwerden zu lindern.

Sollten diese Maßnahmen zu keiner Besserung führen, werden Stabilisationsoperationen durchgeführt. Ich bin ein international anerkannter Experte hinsichtlich dieser Operationsmethode und arbeite stetig an der Weiterentwicklung moderner Techniken. Dabei finden vor allem minimal invasive arthroskopische Verfahren  („Schlüssellochchirurgie“) Anwendung, die eine schnelle Regeneration ermöglichen. Durch eine Operation am Fuß und Sprunggelenk  werden die Schmerzen und das Instabilitätsgefühl beseitigt und volle sportliche Aktivität wieder ermöglicht.

Gerne berate ich Sie in meiner Ordination.

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